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Rainbow Beach

Hallöchen ihr da draußen…

Weiter gehts. Mittlerweile zwar (leider) schon wieder gut in Deutschland gelandet, finde ich nun so langsam die Zeit durch meine Bilder zu gucken und sie wieder hochzuladen (und so gleichzeitig in Erinnerungen zu schwelgen, denn gedanklich bin ich immer noch dort!) Jedenfalls könnt ihr euch in den nächsten Tagen und Wochen auf viele weitere Bilder freuen also schaut ab und zu mal vorbei 🙂

Nach Agnes Water und meinen ersten Erfahrungen mit dem Surfen, ging es für mich weiter in Richtung Süden, die Sonne also immer im Rücken. Der Nächste Stopp war Rainbow Beach. Das ist ein sehr kleines Örtchen kurz vor der Fähre nach Fraser Island.
Genannt wird es Rainbow Beach aufgrund der vielen verschiedenen Farben die man hier im Sand finden kann: von Sandfarben über nahezu weiß, nach schwarz bis hin zu rot. Rainbow Beach weiterlesen

Agnes Water, 1770 & Surfen

„Living the Dream“
Ich lebe und reise entlang der Küste in meinem eigenen Auto. Und nun surfe ich auch noch.  Von nun an findet man mich nur noch am Strand!

Ich werde versuchen diesen Beitrag einigermaßen kurz zu halten, was aber nicht soo einfach sein wird, da ich hier ganze zehn Tage meiner Reise verbracht habe. Auf den Tipp eines australischen Freundes hin bin ich hier her gefahren und habe direkt folgendes feststellen können: Agnes Water, 1770 & Surfen weiterlesen

Cape Hillsborough National Park

Kängurus und Wallabies am Strand – bei Sonnenaufgang

In einigen Reiseführern und auch von anderen Reisenden hatte ich von diesem Ort erfahren, der nicht allzu bekannt ist, da es keine öffentlichen Verkehrsmittel/Touristenbusse gibt die dort hinfahren.
Cape Hillsborough ist ein Nationalpark, der etwa 50 km von Mackay entfernt liegt und neben der Tatsache, dass es hier viele „Roos“ gibt, bietet er mit seinen kurzen Wanderwegen auf die umliegenden Hügel bzw. Berge auch sehr schöne Aussichtspunkte auf die benachbarten Strände. Cape Hillsborough National Park weiterlesen

Die Whitsundays!

Ich glaube wir sind im Paradies gelandet!

Als die Whitsundays wird eine Inselgruppe bezeichnet, die ca. 25 km vor Airlie Beach liegt, welche von James Cook „entdeckt“ und benannt wurde. Die Region ist für ihre herrlich weißen Sandstrände bekannt und zumindest vor dem Zyklon Debbie im April war sie auch ein guter Ort um Teile des Great Barrier Reefs zu sehen. Obwohl der Zyklon leider große Teile des Riffs zerstört hat, war ich dennoch überrascht einige Bereiche sehen zu können, in denen es noch ein bisschen gesunde Korallen gab und ich neben einigen Fischen sogar eine Schildkröte zu Gesicht bekam! Und die weißen Sandstrände sind nach wie vor einfach atemberaubend schön! Der Sand des Whitehaven ist meines Wissens nach einer der weißesten Strände der Welt und man muss sogar eine Sonnenbrille tragen um nicht Schnee-blind zu werden! Die Whitsundays! weiterlesen

Wracktauchen – die SS Yongala

Ein Trip auf den ich mich schon gefreut hatte seit ich mit dem Tauchen im letzten November angefangen habe, denn diese Tauchlocation zählt zu den Top 10 der besten Wracktauchgänge der Welt und diese Bezeihnung hat sie definitiv verdient!

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Magnetic Island!

Nun war es endlich so weit: Magnetic Island stand auf dem Plan.

Das heißt Natur, wilde Koalas, das Inselleben, Sonne, Strand uvm.

Kurz vorab schonmal ein wenig Grundwissen über die Insel selber:
Sie liegt 8km vor Townsville und ist mit zwei verschiedenen Fährunternehmen erreichbar. Entweder mitsamt Auto oder als einfacher Fußgänger. Die Überfahrt dauert ca. 20min und verschafft schonmal einen schönen Blick auf die Insel.
Die Legende sagt, dass die Insel Magnetic Island genannt wurde, da der berühmte „Entdecker Australiens“, Captain James Cook, im Jahre 1770 beim Vorbeifahren an der Insel Probleme mit seinem Kompass hatte und daher davon ausging, dass die Insel magnetisch sein muss.
Es gibt um die 2.000 dauerhafte Bewohner auf der Insel sowie einen Nationalpark, welcher sich über 54% der Insel erstreckt. In diesem gibt es sehr viele Wanderwege und die Chance einen der ca. 800 hier heimischen Koalas zu sichten. Außerdem gibt es die Möglichkeit beim Schnorcheln Teile des Great Barrier Reefs zu sehen. All das zieht schon seit einigen Jahren mehr und mehr Touristen an, vor allem da die Insel mit ihren vielen unterschiedlichen Unterkünften Platz für Reisende aller Preisgruppen bietet. So findet man hier nicht nur Luxusresorts sondern auch Backpackerhostels oder Zeltplätze. Für jeden ist also etwas dabei.

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